2015

  • Dokumentation erschienen: Am 28.07.2014 fand der 2. Fachtag zum Thema Strategie, Struktur und Schnittstellen der offenen Altenhilfe in München statt. Er wurde veranstaltet im Rahmen des Gesamtkonzeptes Offene Altenhilfe in München. Tagungsort war das ASZ Riem. Zu diesem 2. Fachtag steht jetzt eine Dokumentation des IPP zur Verfügung.
    Auch für den 1. Fachtag (5. Mai 2014) liegt im übrigen eine Dokumentation durch das IPP vor. (17.04.15)
  • Internationale DEBBI-Abschlusstagung: Am 29. und 30. Januar 2015 fand die Internationale Abschlusstagung Intergenerationelle Balance – Demografische Herausforderungen in der Arbeitswelt Frankreichs und Deutschlands des Verbundprojektes DEBBI in Straßburg statt. An der Veranstaltung im Straßburger Palais de la Musique et des Congrés nahmen die Projektpartner teil, zu denen:
    • das Forschungsinstitut für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention FIAP e.V. (Gelsenkirchen),
    • das Institut für Praxisforschung und Projektberatung IPP (München) (Präsentation),
    • die Adesso AG (Dortmund) und
    • die gaus gmbh (Dortmund)
    gehören. Sie wurden begleitet und unterstützt vom
    • Demographie Netzwerk e.V. (ddn),
    • Institut für Sozialpsychologie und Sportmanagement (SPMS) der Universität Burgund.
    Die zweisprachige (Deutsch-Französisch) Tagung bot die Plattform, die Projektergebnisse aus Forschung und Unternehmenspraxis zu präsentieren. Die Erkenntnisse aus beiden Teilbereichen wurden dabei getrennt für die Situation in Deutschland und die Situation in Frankreich aufgeschlüsselt und im Anschluss zusammengeführt, um der zentralen Frage auf den Grund zu gehen: Was können Deutschland und Frankreich voneinander lernen?
    Die Vorstellung der im Verbundprojekt DEBBI entwickelten Tools rundete die Ergebnispräsentation ab, die als Basis für eine angeregte Diskussion diente. Hierbei gab es neue Anregungen von weiteren, zahlreich erschienenen Vertretern aus Forschung und Wirtschaft, die der Einladung nach Straßburg gefolgt waren. DEBBI konnte somit auch neue Perspektiven für weiterführende Wissenschafts- und Unternehmensprojekte in beiden Ländern liefern.
    Alle Präsentationen. (14.02.15)
  • Projektstart: Evaluation des Förderprogramms Jugendhilfe in der Schule der Stadt Frankfurt am Main durch das IPP. Am 11. Dezember 2014 ist das Evaluationsprojekt mit einer erfolgreichen Auftaktveranstaltung in der Friedrich-Ebert-Schule in Frankfurt am Main gestartet. (27.01.15)
  • Neuerscheinung: Dill, Helga & Keupp, Heiner (Hrsg.)(2015). Der Alterskraftunternehmer. Ambivalenzen und Potenziale eines neuen Altersbildes in der flexiblen Arbeitswelt. Bielefeld: transcript.
    Der demografische Wandel steckt voller Ambivalenzen und Widersprüche. In den Szenarien mischen sich Katastrophenängste mit Zuversicht. Ältere Menschen sind heute im Selbst- und Fremdbild jünger als in den Generationen davor. Dennoch gelten vielfach schon 50-Jährige auf dem Arbeitsmarkt als zu alt. Wie kann es gelingen, angesichts von Flexibilisierung, Entgrenzung und Subjektivierung in der Arbeitswelt die eigenen Kompetenzen und das eigene Erfahrungswissen angemessen zu präsentieren, und welche Ressourcen brauchen die Individuen dafür?
    Diesen Fragen gehen die Autoren aus verschiedenen Perspektiven nach und entwerfen dabei Vorschläge für ein erfolgreiches Altern in einer fluiden Gesellschaft. Der Band enthält die Ergebnisse des Forschungs- und Entwicklungsprojektes DEBBI, gefördert vom BMBF und dem Europäischen Sozialfonds. (23.01.15)

2014

  • Debbi lädt nach Straßburg ein: Die Abschlusstagung des BMBF-geförderten Verbundprojektes Debbi findet am 29 und 30. Januar 2015 in Straßburg statt. Im Mittelpunkt der Tagung „Intergenerationelle Balance – Demografische Herausforderungen in der Arbeitswelt Frankreichs und Deutschlands“ stehen die Ergebnisse der deutsch-französischen Zusammenarbeit in Debbi. Ziel der Tagung ist es, aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis Einblicke zum demografischen Wandel in der Arbeitswelt Deutschlands und Frankreichs zu vermitteln und wechselseitige Lernprozesse anzuregen. (Einladungsflyer und Programm) (06.12.14)
  • Soeben erschienen: eBook der Fokusgruppe „Erwerbsbiografien als Innovationstreiber im demografischen Wandel“: Kurt-Georg Ciesinger & Rüdiger Klatt (Hrsg.): Innovationen im demografischen Wandel – Instrumente für den betrieblichen Alltag.
    Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekte der Fokusgruppe „Erwerbsbiografien als Innovationstreiber im demografischen Wandel“ DEBBI, GenBa, iNec und pinowa verfolgen gemeinsam das Ziel, durch interdisziplinäre, gestaltungsorientierte Forschung Innovation in Unternehmen zu unterstützen.
    Im Ergebnis der mehrjährigen Zusammenarbeit wurden demografieorientierte Modelle der Organisationsgestaltung, Konzepte der Personalentwicklung und Verfahren zur Ermittlung von Innovationspotenzialen Älterer erarbeitet und praktisch erprobt, die die innovationsförderliche Nutzung der Potenziale älterer Beschäftigter nachhaltig ermöglichen.
    Im nun erschienenen Buch werden diese Instrumente vorgestellt und Anwendungsbeispiele und entsprechende Erfahrungen aus der Praxis berichtet (Mehr Info) (Download e-Book als PDF) (05.12.14)
  • Veröffentlichung: Kraus, Wolfgang (2014). Arbeit am Unerzählbaren. Narrative Identität und die Nachtseite der Erzählbarkeit. In C. E. Scheidt, G. Lucius-Hoene, A. Stukenbrock & E. Waller (Hrsg.), Narrative Bewältigung von Trauma und Verlust (S. 109-120). Stuttgart: Schattauer. (01.11.14)
  • DEBBI ganz praktisch: Erwerbsbiografiemanagement – Gestaltungsinstrumente für Betriebe und Beschäftigte. DEBBI – Praxisworkshop am 5./6. Juni in Essen.
    Der Praxisworkshop fand im Unperfekthaus in Essen statt. In drei unterschiedlichen Räumen präsentierte das Projektteam die praxisrelevanten Ergebnisse, die sich aus der wissenschaftlichen Arbeit in DEBBI in den Teilprojekten ergeben haben sowie die Ergebnisse der repräsentativen Beschäftigtenbefragung zur Wahrnehmung der Innovationsfähigkeit Älterer und Jüngerer.
    In den außergewöhnlichen Räumlichkeiten des Unperfekthauses wurde über die in DEBBI entwickelten Instrumente zunächst informiert, dann wurden diese im Werkzeugraum präsentiert. Die begleitenden Vorträge und Präsentationen machten den Zusammenhang und den konzeptionellen Hintergrund der Instrumente deutlich. Die Teilnehmer konnten sich über den Problemzusammenhang und die Ziele der Instrumente zusätzlich selbst informieren und diese dann im Werkzeugraum erproben.
    Ein weiterer Raum wurde dazu genutzt, in „Wohnzimmeratmosphäre“ das elektronische Buch „Innovation durch Diskontinuität“ zu den praktischen Konzepten in DEBBI zu präsentieren.
    Das kreative Umfeld des Unperfekthauses regte die 30 Teilnehmer zu lebhaften Diskussionen an, die das Projektteam zu wichtigen Weiterentwicklungen der Instrumente inspirierte.
    Helga Dill vom IPP präsentierte zusammen mit Silke Steinberg (FiAP) die konzeptionellen Grundlagen des Werkzeugraums. Anneliese Engel und Helga Dill stellten das Instrument Self-Care-Innovation vor, das von ihnen gemeinsam mit Florian Straus entwickelt wurde. (12.07.14)
  • Große Resonanz: Fachtag Situation und Perspektiven der offenen Altenhilfe in München am 5. Mai 2014 im Münchner Kardinal-Wendel-Haus. Mehr als hundert Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der offenen Altenhilfe trafen sich dort, um der Frage nachzugehen, ob das breit gefächerte Münchner Angebot für alle Zielgruppen bedarfsgerecht und den Herausforderungen der nahen Zukunft gewachsen ist. Der Fachtag war Teil der Erarbeitung eines neuen Gesamtkonzepts für die offene Altenhilfe. Die Konzeptentwicklung des Sozialreferats, Amt für soziale Sicherung wird vom IPP (Helga Dill und Wolfgang Gmür) in Kooperation mit Stephan Marek, Agas) begleitet.
    Der Fachtag fand große Resonanz in der „Szene“. Über 100 Akteure der offenen Altenhilfe erarbeiteten eine Bestandsaufnahme des Münchner Spektrums der offenen Altenhilfe und fundierte Anregungen für eine Weiterentwicklung dieses Feldes. Deutlich wurde damit nicht nur die Vielfalt des bestehenden Systems, sondern auch die fundierte und breit gefächerte Fachlichkeit der dort Tätigen. Zur Dokumentation der Ergebnisse, erstellt vom IPP. (12.07.14)

2013

  • Veröffentlichung: Steinhoff, Annekatrin & Wernberger, Angela (2013). Bildung als sozialisatorisches Geschehen. Handlungsbefähigung zwischen kollektiver Anerkennung und individueller Reflexion. Zeitschrift für Soziologie der Sozialisation und Erziehung (ZSE), 33 (2), 119 -133. (05.07.13)
  • Debbi in Berlin: Das Verbundprojekt Debbi präsentierte sich bei der Demografietagung des BMBF am 16. und 17. Mai 2013 im bcc Berlin. Gemeinsam mit den Projekten aus der Fokusgruppe „Erwerbsbiografien als Innovationstreiber im demografischen Wandel“ wurde eine Themeninsel beim „Markt der Möglichkeiten“ gestaltet. (Foto). Das Münchner Teilprojekt des IPP war durch Helga Dill vertreten. Rüdiger Klatt, Leiter des Gelsenkirchener Teilprojekts und Sprecher der Fokusgruppe moderierte das Panel „Wege zu einem aktiven Erwerbsbiografiemanagement in Unternehmen“. (12.06.13)
  • Neue Praeview erschienen: Mit dem Titel Innovationsfähigkeit im Generationendialog: Die demografische Chance erschien die Praeview 01/2013 pünktlich zur Demografietagung des BMBF. In der Ausgabe berichten die Projekte der Fokusgruppe „Erwerbsbiografien als Innovationstreiber im demografischen Wand
 

































































































































































































Wissenschaftsjahr 2013 BMBF


 








 
 
 
 
 

Projekt debbi in Berlin (09/2012)

Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenverbände besucht den Stand von debbi auf dem Demografiekongress in Berlin (09/12).
V.rechts Prof. Dr. Ursula Lehr (BAGSO), Helga Dill (IPP), Ingo Leisten (Metaprojekt Demoscreen).